GA19: Estrutura da Obra

Original

  • § 1. Die Notwendigkeit einer doppelten Vorbereitung der Interpretation platonischer Dialoge
  • § 2. Orientierung über Piatos »Sophistes« im Ausgang von Aristoteles
  • § 3. Erste Charakteristik der Ἀλήθεια
  • § 4. Die Bedeutung des ἀληθεύειν bei Aristoteles für die platonische Seinsforschung
  • § 5. Die erste Gliederung der fünf Weisen des ἀληθεύειν (Eth. Nic. VI, 2)
  • § 6. Die Wesensbestimmung der ἐπιστήμη (Eth. Nic. VI, 3)
  • § 7. Die Analyse der τέχνη (Eth. Nie. VI, 4)
  • § 8. Die Analyse der φρόνησις (Eth. Nie. VI, 5)
  • § 9. Die Analyse der σοφία (Eth. Nie. VI, 6-7)
  • § 10. Einführende Charakteristik der Untersuchung Ihr Leitfaden : das Sich-Aussprechen des Daseins selbst. Ihr Gang : die fünf Stufen des εἰδέναι. Ihr Ziel : die σοφία als μάλιστα ἀληθεύειν
  • § 11. Die ersten drei Stufen des εἰδέναι : αἴσθησις-ἐμπειρία-τέχνη (Met. 1,1)
  • § 12. Exkurs : καθόλου und καθ’ ἕκάστον. I )er Weg der Philosophie (insbes. : Met. V, 26; Top. VI, 4; Phys. I, 1)
  • § 13. Fortsetzung : τέχνη und ἐπιστήμη. (Met. I, 1) Die in der τέχνη liegende Tendenz auf »eigenständige« ἐπιστήμη. Die weitere Entwicklung der ἐπιστήμη
  • § 14. σοφία. (Met. I, 2) Die vier Wesensmomente der σοφία (πάντα, χαλεπώτατα, ἀκριβέστατα, αὑτῆς ἕνεκεν). Erklärende Rückführung der ersten drei Wesensmomente auf das μάλιστα καθόλου
  • § 15. Exkurs : Allgemeine Orientierung über das Wesen der Mathematik gemäß Aristoteles
  • § 16. Fortsetzung : σοφία. (Met. I, 2; 1. Teil) Das vierte Wesensmoment der σοφία : die Eigenständigkeit des ἀληθεύειν (ἐαυτῆς ἕνεκεν. μὴ πρὸς χρῆσιν)
  • § 17. Zusammenfassung : Die Weisen des ἀληθεύειν als Modifikationen des sich orientierenden Daseins
  • § 18. Die Göttlichkeit der σοφία und die Fraglichkeit der σοφία als Möglichkeit des Menschen. (Met. 1, 2; 2. Teil)
  • § 19. Die φρόνησις als eigentliche Möglichkeit lies Menschen und der Abweis der φρόνησις als »σοφία«. (Kill. Nie. VI, 7; 2. Teil) 135 Der Ernst der φρόνησις. Das ἀκρότατον ἀγαθὸν ἀνθρώπινον als Gegenstand der φρόνησις. Das ἄριστον ἐν τῷ κóσμῳ als Gegenstand der σοφία. Vorzeichnung der ontologischen Überlegenheit als Kriterium des Vorrangs der σοφία
  • § 20. Radikalere Fassung der φρόνησις (Eth. Nie. VI, 8-9)
  • § 21. Exposition der weiteren Aufgabe : Das Verhältnis von φρόνησις und σοφία zu den ἀρχαί σοφία : νoυ̃ς καί ἐπιστήμη. Die Aufgabe der Klärung des βουλεύεσθαι als Vollzugsart der φρόνησις
  • § 22. Die εύβουλία als Vollzugsart der φρόνησις (Eth. Nie. VI, 10)
  • § 23. φρόνησις und νoυ̃ς (Eth. Nie. VI, 12)
  • § 24. Die Entscheidung der Frage des Vorrangs von φρόνησις oder σοφία zugunsten der σοφία (Eth. Nie. VI, 13)
  • § 25. Der Vorrang der σοφία aus dem Hinblick auf die εὐδαιμονία (Eth. Nie. X, 6-7)
  • § 26. Reichweite und Grenze des λόγος
  • § 27. Das bisher Geleistete und die weitere Aufgabe Das Geleistete : die Gewinnung der Zugangsart (= ἀληθεύειν). Die Aufgabe : Fixierung des Themas im Ausgang vom ἀληθεύειν bei Plato (= διαλέγεσθαι). Erste Anzeige des Themas : Die Revolution des Seinsbegriffs; das Sein des Nicht-Seienden (= ψεῦδος)
  • § 28. Erste Charakteristik der Dialektik bei Plato
  • § 29. Ergänzung: Die Neuerung bezüglich des Bodens der griechischen Seinsforschung in Piatos »Sophistes«
  • § 30. Philosophie – Dialektik – Sophistik bei Aristoteles (Met. IV, 1-2)
  • § 31. Erste Charakteristik der Sophistik. Fortsetzung
  • § 32. Fortsetzung : Die Idee der Ersten Philosophie bei Aristoteles
  • § 33. Der Sinn der bisherigen Vorbereitung : Die Gewinnung des Bodens für das sachliche Verständnis eines spezifisch griechischen Dialogs. Ihr Ungenügen
  • § 34. Wiederholung : Erste Charakteristik der Sophistik Abgrenzung der Sophistik gegen Dialektik und Philosophie. Die Schätzung des εὖ λέγειν : Un-sachlichkeit – Sachlichkeit
  • § 35. Aufbau und Gliederung des »Sophistes«
  • § 36. Erste Anzeige des Themas und der Methode des Dialogs. Einführung des ξένος aus Elea. Die Grundthesen des Parmenides. θεός ἐλεγκτικός? Die Göttlichkeit der Philosophie. Thema des Dialogs : Der Philosoph. Methode : διακρίνειν τό γένος. Der Boden des διακρίνειν : das nächste Sich-Zeigen (φάντασμα) und die populäre Meinung : φιλόσοφοι = πολιτικοί – σοφισταί – μανικοί
  • § 37. Präzisierung des Themas. Explikation des thematischen Gegenstandes einer Fragestellung überhaupt: die Unterscheidung von Sache (τί), Sachbestimmung (γένος), Sachbezeichnung (ὄνoμα). Der λόγος als das einheitliche Feld dieser dreifachen Unterscheidung. Aufgabe : Anwendung dieser Unterscheidung auf drei Gegenstände : σοφιστής – πολιτικός – φιλόσοφος
  • § 38. Präzisierung der Methode
  • § 39. Die Frage nach der Philosophie im gegenwärtigen Zeitalter. 254 Erschwernis gegenüber Plato. Der EinfluU von Christentum und Renaissance. Die Überwucherung der Idee der Sachforschung. »Prophetische« und »wissenschaftliche Philosophie« (K. Jaspers). Die Freiheit der Sachlichkeit
  • § 40. Überleitung zur Sache : Die Wahl des exemplarischen Gegenstandes. Das zweifache Kriterium : 1. Schlichtheit 2. Analogie und Reichtum der Seinsstrukturen. Der ἀσπαλιευτής als exemplarischer Gegenstand
  • § 41. Die Tragweite des exemplarischen Gegenstandes (άσπαλιευτής) und seiner Behandlungsart. »Sophistes« : kein »reiner Methodendialog«
  • § 42. Die τέχνη als Grundbestimmung des ἀσπαλιευτής und ihre beiden εἴδη (ποιητική, κτητική)
  • § 43. Die Bestimmung der τέχνη κτητική
  • § 44. Allgemeine Charakterisierung der Methode. Dichotomie und Dihairesis als Weisen des δηλοῦν. Der Nachklang der platonischen Dichotomie im Ατομον εἶδος des Aristoteles. Dichotomie und Dihairesis als Behandlungsart des Seienden und des Seins bei Plato
  • § 45. Vorbemerkungen. Die Erschwernis der Definition des Sophisten. Die Unbestimmtheit des ζήτημα πρώτον. Der Sinn der Definition : Sicherstellung der nächsten Aspekte (φαντάσματα) des Sophi sten in den gewonnenen Horizonten. Eigentlich keine Definitionen, sondern Beschreibungen. Gliederung der Definitionen
  • § 46. Die 1. Definition des Sophisten. Jäger. (221c 223b) ζήτημα πρώτον : τέχνη. Die gemeinsame Strecke der Herkunftsgeschichte des Sophisten mit dem ἀσπαλιευτής : τέχνη – κτήσις – χειρωτική – θηρευτική. Scheidung im Hinblick auf das Was der θηρευτική: Menschen. Maßgeblichkeit des faktischen Verhaltens. Der λόγος als Werkzeug des Sophisten. Rhetorik als Horizont, ἀρετή. δοξοπαιδευτική
  • § 47. Die 2.-4. Definition des Sophisten. Händler. (223b-224e)
  • § 48. Die 5. Definition des Sophisten. Eristiker. (224e-226a) Orientierung an den Horizonten der Definition des ἀσπαλιευτής: κτητική – χειρωτική – Αγωνιστική. Wettkampf mittels der λόγοι. Der λόγος als Grundphänomen der Definitionen des Sophisten; Rekapitulation, ἀντιλογική, ἐριστική. Der Schwätzer (Theophrast, »Charaktere« 3)
  • § 49. Überleitung zur weiteren Aufgabe: Orientierung über Platos Stellung zum λόγος mittels der Klärung seiner Stellung zur Rhetorik
  • § 50. Einführende Bemerkungen
  • § 51. Allgemeine Charakteristik des »Phaidros«
  • § 52. Erinnerung an den Sinn der Interpretation des »Phaidros« im Zusammenhang mit der des »Sophistes«. Die Gewinnung einer Orientierung über den λόγος als Feld der wissenschaftlichen Philosophie bei den Griechen. -Übergang zur Interpretation des zweiten Teils des »Phaidros«
  • § 53. Die Begründung der Rhetorik als positiver Möglichkeit des menschlichen Daseins (»Phaidros«, zweiter Teil, 259e-274a)
  • § 54. Platos Skepsis bezüglich des λόγος (»Phaidros«, zweiter Teil, 274b-279c)
  • § 55. Überleitung : Die Dialektik in »Phaidros« und »Sophistes«
  • § 56. Die 6. Definition des Sophisten. Elenktiker (226a-231c)
  • § 57. Zusammenfassung der bisherigen sechs Definitionen. Die einheitliche Grundstruktur : Der Sophist als ἀντιλογικός (231d-232e)
  • § 58. Die 7. Definition des Sophisten. ScheinkUnstler (232b-236c)
  • § 59. Exposition der ontologischen Problematik
  • § 60. Das Verhältnis der Philosophie zur Tradition
  • § 61. Die Prüfung des Satzes des Parmenides. Die Unsagbarkeit des μὴ ὄν
  • § 62. Die Schwierigkeiten im Begriff des εἴδωλον
  • § 63. Der Ausgangspunkt der Lösung der Aufgabe: Die Diskussion der alten und zeitgenössischen Lehren vom ὄν
  • § 64. Allgemeine Charakteristik der ersten ontologischen Versuche (242c-243c)
  • § 65. Die Diskussion der These von der Vielheit des ὄν. (243d-244b)
  • § 66. Die Diskussion der These von der Einheit des ὄν (244b-245a)
  • § 67. Allgemeine Charakteristik der zeitgenössischen Lehren vom ὄν (246a-246e) I. These : οὐσία = σῶμα. 2. These : ούσ(α – εἶδος. Die eigentliche Aufgabe der γιγαντομαχία περί τῆς οὐσίας: Die Entdeckung des dem leitenden Sinn von Sein entsprechenden Seienden. Sein = Anwesenheit. Der Begegnischarakter des Seienden : 1. σῶμα ; αἴσθησις, 2. εἶδος : νοεῖν, λόγος
  • § 68. Die Diskussion der These : οὐσία = σῶμα (246e-248a)
  • § 69. Die Diskussion der These : οὐσία – εἶδος (248a-249b)
  • § 70. Die Zusammenfassung der Thesen über das ὄν im Hinblick auf das Phänomen der Erkenntnis. Das Sein von κίνησις und στάσις als Bedingung des Seins von Erkenntnis
  • § 71. Die Diskussion der These : κίνησις und στάσις = ὄν
  • § 72. Die Frage nach der Einheit des Vielen (κοινωνία) im λόγος
  • § 73. Exkurs; Die »Logik« der Megariker und des Antisthenes (gemäß Aristoteles)
  • § 74. Die Diskussion der grundsätzlichen Möglichkeiten der κοινωνία innerhalb des Seienden (251d-252e)
  • § 75. Weitere Klärung der bedingten κοινωνία des Seienden (253a-253b)
  • § 76. Die Idee der Dialektik (253b-254b)
  • § 77. Die dialektische Fundamentalbetrachtung. (254b-257a) Die Dialektik der μέγιστο γένη
  • § 78. Die begriffliche Aufklärung der Struktur des Ετερον. Die Bestimmung des Begriffs des μὴ ὄν (257b-259d)
  • § 79. Der Übergang von der dialektischen Fundamentalbetrachtung zur Analyse des λόγος. (259e-261c) Zur Frage der Bedeutung der dialektischen Fundamentalbetrachtung
  • § 80. Die Analyse des λόγος (261c-263d)
  • § 81. Die Analyse von δόξα und φαντασία. (263d-264d)
  • Casanova

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    Heidegger – Fenomenologia e Hermenêutica

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