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GA81 Gedachtes
Gedachtes [2007]
INHALT
1. Frühe unveröffentlichte Gedichte und Briefe 1910–1918
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Ich mied der Gottesnähe heldenschaftende Kraft
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Ferencs Land
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Hast die Sonne Du verloren
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Weißt Du um Stunden
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Meinem Seelchen…
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Seelchen Grüb Gott…
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Weißt Du, Seelchen, daß alle Dinge…
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Irgendwo rauscht ein Bronnen
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Meinem Seelchen zum 10. Dezember 1916 – Du…
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Im »Du« zu Gott – Meinem lieben Seelchen zum Geburtstag 1918
2. Gedachtes 1945–1946
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Wort und Welt
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Denken
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Denken
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Elfriede zum Geburtstag 1946 – Martin – Müitte
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Tagwerk des Denkens
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Himmelspiel
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Wiesenwind
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Aus Sophokles. Aias (131–135, 666–677) – Elfriede zu Weihnachten 1946 Martin
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Einige – um den 26. September 1972
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Einige
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Sprache (2. Fassung)
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Langue (übersetzt v. F. Fédier)
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Zu Pfingsten 1974
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Zum »Satz vom Grund«
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Verständigung
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Der Dichter
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Die Titanen
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Heimkunft
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Teilnehmend Handeln
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Dem Dichten gesellt ein Denken
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Dir an meinem fünfundachtzigsten Geburtstag
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Unverloren Du mir in der Irnis
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Die Gesamtausgabe
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Dir Weihnachten 1974 Martin
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Denken als Weg
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Für Imma von Bodmershof geb. Freiin v. Ehrenfels
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Denken – als Weg
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Denken – Weg im Unterwegs
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Denken
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Weg –
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Denken
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Fragender wird Denken
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Das Unschreibbare des Denkens
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Wage die Stille
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Anmerkungen
3. Auf dem Heimweg
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Wenn um den Herbstbeginn
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Dichtung wohl, doch kein Gesang
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Tagwerk des Denkens
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Abendland
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Himmelspiel
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Wiesenwind
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Wer?
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Das Selbe
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Das Gleiche und das Selbe
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Gelassenheit
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Weg und Wage
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Wandlung reicht und Wende nie
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Das Alte
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Sind wir auf die Welt gestimmt?
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Bedenket Eines
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Nun erst halt's den Himmeln hin
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Sieger sein
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Wie weit doch ist
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Stünden wir erst …
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Bild – sei Ankunft
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Ver-eins
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Nun erst halt's den Himmeln hin
4. Der Ring des Seyns
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Der Ring des Seyns
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Die Frühe des Seyns
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Zu »Frühe des Seyns«
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Zu »Frühe des Seyns«
5. Dann sind wir bedacht
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Dann sind wir bedacht mit Denken
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Auch der Gott und er
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Gelassen geneigt
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Erstehe die Jähe
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Den Unterschied schlichte
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Das Geschick ist jäh und alt
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Erfahre die Welt
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Die Einigen
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Dichte den Unterschied
6. Amo: volo ut sis
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Amo: volo ut sis
7. Sonata sonans
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Sonata sonans
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Die Fluh
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Das Geheimnis wächst
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Der Wieder-Blick
8. Ankunft
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Ankunft
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Λόγος und Holzwege
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Nisus
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Verborgen ruht
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Die Sterblichen
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Ὁ Κεραυνός
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Wellen
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τὸν μέγαν παρέδρος / »… die großen durchweilend«
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(Sophokles)
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Zu einer Zeichnung von Henri Matisse
9. Winke
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Einzig im gefreyten Lassen
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Folge im Sagen den Winken …
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Schweiget im Wort
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Die Sterblichen
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Der Mensch
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Entsprechung
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Die Geschicklosen
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Zu den Winken
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Wohner im Gedicht der Sage
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Das Wohnen und der Brauch
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Das Welten
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Winken ist An-fang
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Unsere Grenze ist die Ankunft
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Schmerz
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Als die Be-freyten nur
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Winke im Ereignis
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Entscheidender
-
Freyen
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Einmal naht …
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Winke
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Winke – beruhen im Spiel des Seyns
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Winke
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Winke
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Winke
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Das Gedicht – (das Geflecht)
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Winke
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Winke
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Danken ist Denken
10. Zettel zu Winke
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Vgl. Die Stege des Anfangs
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Das Wissen
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Die Weitherzigkeit
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Denken und Freiheit
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Heim-kehr und Rückkehr
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In der Kehr verbirgt sich …
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Erfahrener blicken wir uns entgegen
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Doch was ist Ruhm?
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Übersetzen
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Denken
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Andenken an Helmut
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Die Vollendung des Seyns …
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Schenkt das Neue die Erneuerung?
11. An-fang und Beginn im Ereignis »der« Freyheit
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An-fang und Beginn im Ereignis »der« Freyheit
12. Aus der Werkstatt
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Gclassen geteigt
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Tod der Huld
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Wer gibt das Ringe
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Nur die Neigung wahrt uns Nähe
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Hast Du's in der Stub erfunden?
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Ἀλήθεια
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Der Sterbliche
13. Hütte am Abend
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Hütte am Abend
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Weit geschartes Waldgezüge
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Jäh verhallt ein junger Schrei
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Grau blickt in das Rot der Stein
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Rankes Reh kommt an die Quelle
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Kern und Korn
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Die Ἀλήθεια
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In der Nähe wohnen
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Der Tod ist die jähe Ankunft
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Denken ist das unscheinbare Augenmaß
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Wer redet, denkt nicht
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Wer denkt noch Gedachtes?
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Der Mensch ist vom Seyn gebraucht
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Der Tod ist der Schlagschatten des Seyns
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Die Vergessenheit des Seyns …
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Gesprächige Menschen …
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Das Schwierige am Schweigen …
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Oft ist es in der Nähe …
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»Einsam« bedeutet nicht …
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Hat je einer schon Adler …
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Nur das Alte …
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Wer veraltet ist …
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Die reifen Ähren …
14. Pindari Isthmia 1; 1–16
15. Ἡράκλειτος ὁ σκοτεινός
16. Furchen
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Wir lesen
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Πρώτιστον μὲν Ἔριντα θεῶν
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Was so Geschick be-iacht
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Den Sterblichen – Geduld
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Die freye Irist
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Ohne Poesie
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Sage, die spricht
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Das Wahrende
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Die Jahre
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Entsprechung
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Tod
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Denken
-
Im Verhältnis
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Welt
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Saat
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Das Ende der Geschichte
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Entsprich …
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Denken?
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Der Ruf
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Denken
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Das Böse (Entwurf)
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Die Sage
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Der Mensch
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Welt
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Die Sterblichen
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Das Ereignis
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Ereignis
17. Stürzte aus entzogenen Gnaden …
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November 1924
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Der Mensch
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Persona
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Weß' Ohr ist wach …
DRITTER TEIL – GEDACHTES FÜR DAS VERMÄCHTNIS EINES DENKENS
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Lerchensportn
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Bauen Wohnen Denken
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Schreibe
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Wage den Schritt
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Ver-Haltnis
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Gegenwende
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Verharren im Vorenthalt
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Ent-sagen
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Frage
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Schein
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… durchrasend die Irnis (1. Fassung)
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Durchrasend die Irnis (2. Fassung)
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Sprache
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Denken
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Namen
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Weltalter der Gestellnis
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Weltalter des Übergangs
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Einige
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Seynsfuge
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Befugnis
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Tod
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Wo aber sind wir … (2. Fassung)
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Wo aber … (dritte Fassung)
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In der Gegend
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Entwürfen …
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Gegend
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Nichtendes Nichts
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Gegnet noch Gegend
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Bewegung
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Wege (3. Fassung)
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Dichterndes Denken
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Dank
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Wohnen
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Gehören
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Einige
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Einige
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Tod…
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Stunden
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Welche Wege
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Frage
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Weisung
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Verstellt noch der Austrag…
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Denke die Zwiefalt
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Segel sind
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Das Mühelose
18. Sophokles. Antigone – Das erste Stasimon 332–375
19. Nacht
20. Fragmente
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Dichte den Unterschied
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Den Unterschied schlichte
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Erfahre die Welt
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Erstehe die Jähe
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Noch bleibt
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Das Geschick ist jäh und alt
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Tod ereignete
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Der Sterbliche
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Pindar, Pythia VIII, 92 sqq.
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Ortschaft
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Almuth ins Stammbuch
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Vorwort zum Gedicht »Todtnauberg«
Nachwort der Herausgeberin
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