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GA42 Schelling: Vom Wesen der menschlichen Freiheit (1809)
Schelling: Vom Wesen der menschlichen Freiheit (1809) (Sommersemester 1936), ed. Ingrid Schüßler, 1988. / Schelling. Le traité de 1809 sur l’essence de la liberté humaine, trad. J.-F. Courtine, Paris, Gallimard, 1977. [GA42FR] / Schelling’s Treatise on the Essence of Human Freedom. Translated by Joan Stambaugh. Athens: Ohio University Press, 1985 [GA42EN] / Schelling y la libertad humana. Tr. Alberto Rosales. Caracas: Monte Avila, 1985 [GA42ES]
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VORBETRACHTUNG
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ERSTER TEIL - ZUR MÖGLICHKEIT EINES SYSTEMS DER FREIHEIT. DIE EINLEITUNG VON SC HELLINGS ABHANDLUNG (1. Abt., VII, 336-357)
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Erstes Kapitel - Der innere Widerstreit im Gedanken eines Systems der Freiheit. Die Einleitung der Einleitung (336-338)
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Zweites Kapitel - Die Pantheismusfrage als Frage nach dem Prinzip der Systembildung. Hauptteil der Einleitung (338-357)
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ZWEITER TEIL - METAPHYSIK DES BÖSEN ALS GRUNDLEGUNG EINES SYSTEMS DER FREIHEIT. DIE HAUPTUNTERSUCHUNG DER FREIHEITSABHANDLUNG (I. Abt., VII, 357-418)
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Erstes Kapitel - Die innere Möglichkeit des Bösen (357-373)
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Zweites Kapitel - Die Art der Wirklichkeit des Bösen (373-416)
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SCHLUSSBEMERKUNGEN
Inhaltsverzeichnis
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Schellings Werk und die Aufgabe der Auslegung
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Die Freiheitsabhandlung in der Synopse geschichtlicher Ereignisse von 1809
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Unmittelbare Absicht und Verfahren der Auslegung
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Lebensdaten Schellings, Werkausgaben und Schriften über ihn
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Erläuterung des vollständigen Titels der Abhandlung als Hinführung zur Frage nach dem Seyn
ERSTER TEIL
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ZUR MÖGLICHKEIT EINES SYSTEMS DER FREIHEIT. DIE EINLEITUNG VON SCHELLINGS ABHANDLUNG (I. Abt., VII, 336-357)
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Erstes Kapitel: Der innere Widerstreit im Gedanken eines Systems der Freiheit. Die Einleitung der Einleitung (336-338)
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§ 2. Die zwei Aufgaben der Untersuchung: die Umgrenzung des Freiheitsbegriffs und seine Einfügung in das Ganze einer »wissenschaftlichen Weltansicht«
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Das Gefühl der Tatsache der Freiheit. Vorfragen zur vorläufigen Umgrenzung des Freiheitsbegriffs
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Die metaphysische und systemfordernde Bedeutung des Ausdrucks »wissenschaftliche Weltansicht« bei Schelling gegenüber dem heutigen Verständnis
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Die Unverträglichkeit von Freiheit und System. Die Einfügung des Freiheitsbegriffs in ein System der Freiheit als Aufgabe
§ 3. Allgemeine Erörterung der Schwierigkeiten eines Systems der Freiheit-
Vorbetrachtung über die heutige Gleichgültigkeit gegenüber dem System. Die Ablehnung des Systemgedankens bei Kierkegaard und Nietzsche
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Was heißt überhaupt System? Wortbedeutung und Gebrauch bei den Griechen und im Mittelalter
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Hauptbedingungen der ersten Systembildung in der Neuzeit. Der Wille zum mathematischen Vernunftsystem
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Rückbesinnung auf die Bedingungen der neuzeitlichen Systembildung. System als Seynsgesetz des neuzeitlichen Daseins
§ 4. Zur Geschichte der neuzeitlichen Systembildung-
Erste Gestaltungen des Systems im 17. und 18. Jahrhundert
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Kants Bestimmung des Systembegriffs aus dem Wesen der Vernunft. Die treibenden Schwierigkeiten bei seiner Begründung und Ausgestaltung
§ 5. Der neue Ansatz im deutschen Idealismus: Philosophie als intellektuelle Anschauung des Absoluten-
Der Schritt über Kant hinaus. Wissen im Sinne der intellektuellen Anschauung
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Rückbesinnung auf die Arbeit am »System«
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Geschichte als Weg des absoluten Wissens zu sich selbst
§ 6. Zur Selbigkeit von Seyn und Gefüge. Die Freiheitsabhandlung als eine ursprüngliche Theologie des Seyns-
Philosophie als Onto-theo-logie. Der Zusammenhang der Frage nach dem Seienden im Ganzen (»Theologie«) mit der Frage nach dem Seienden als solchem (Ontologie). Gott (Grund alles Seyns) als die leitende Idee des Systems überhaupt
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Über die Erkennbarkeit eines Systems im göttlichen Urwesen. Prinzip: durch den Gott in uns den Gott außer uns erkennen
§ 7. Die Forderung nach neuen Prinzipien für die Systemfrage. Die höhere Gegensatzformel von Notwendigkeit und Freiheit-
Die Frage nach System und Freiheit als Zustand der Philosophie
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Zum gewandelten Begriff von Natur und Notwendigkeit bei Schelling. Menschliche Freiheit gegenüber der Notwendigkeit in Gott als der einzigen und höchsten
Zweites Kapitel: Die Pantheismusfrage als Frage nach dem Prinzip der Systembildung. Hauptteil der Einleitung (338-357)-
§ 8. Richtung und Anspruch der Auslegung. Das Widerspiel von theologischer und ontologischer Fragestellung und die ursprünglichere Frage nach dem Wesen und der Wahrheit des Seyns
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§ 9. Verschiedene Auffassungen von Pantheismus. Pantheismus und Freiheitsfrage
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Der Pantheismusstreit (Jacobi). Zurückweisung des Pantheismus als Atheismus und Fatalismus
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Schellings vorgreifende Erklärung eines ursprünglicheren Pantheismus
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Kritische Betrachtung von drei weiteren Pantheismusformen
§ 10. Die onto-logische Dimension der Pantheismusfrage. Zwischenbetrachtung über das Identitätsgesetz und das Wesen der Copula-
Zum Verständnis der Identität in »ist«, Copula und Satzgefüge. Die »höhere Anwendung des Identitätsgesetzes« auf die Pantheismussätze. Identität als schöpferisch fortschreitende Einheit des Verschiedenen
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Gemeines Denken und dialektisch mündiges Denken
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Rückblick auf die Grundbewegung von Schellings Fragen
§ 11. Warum die rechtverstandene Freiheit den Pantheismus fordert. Der »formelle« Begriff der Freiheit: Selbständigkeit als Eigenständigkeit im eigenen Wesensgesetz§ 12. Warum der rechtverstandene Pantheismus die Freiheit fordert. Allgemeine Deduktion der Möglichkeit der Freiheit im Ganzen des Seienden§ 13. Vorstufen von Schellings Identitätssystem. Die Grundstellung des Idealismus-
Rückblick auf wesentliche Schritte der Auslegung
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Der Irrtum des Spinozismus nicht theologisch, sondern ontologisch. Statt lebloser Identität des Einerlei Liebe im metaphysischen Sinne als das innerste Wesen der Identität (Zusammengehörigkeit des Verschiedenen)
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Wesen und Grenzen der idealistischen Fragestellung. Die Subjektivität des Vor-stellens bestimmt das Ich und das Sein
§ 14. Der lebendige Begriff der menschlichen Freiheit-
Idealismus und Realismus. Schellings »höherer Realismus«: das Begreifen auch der Natur aus dem Prinzip der Freiheit
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Sichselbstwollen als das ursprüngliche Wesen des Seyns. Der formelle und der lebendige Begriff der menschlichen Freiheit
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Menschliche Freiheit: das Vermögen des Guten und des Bösen
§ 15. Drei Versuche zur Einfügung der Wirklichkeit des Bösen in das System. Die Notwendigkeit eines neuen AnsatzesZWEITER TEIL
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METAPHYSIK DES BÖSEN ALS GRUNDLEGUNG EINES SYSTEMS DER FREIHEIT. DIE HAUPTUNTERSUCHUNG DER FREIHEITSABHANDLUNG (I. Abt., VII, 357-418)
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Erstes Kapitel: Die innere Möglichkeit des Bösen (357-373)
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§ 16. Übersicht
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§ 17. I. Die innere Möglichkeit des Bösen (357-377). Schellings Unterscheidung von Grund und Existenz
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Voraussetzungen für den Nachvollzug der Untersuchung. Die Sammlung aller Fragen auf die Seynsfrage
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Die Seynsfuge von Grund und Existenz als Grundgefüge des in sich stehenden Seienden
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Erläuterung der Seynsfuge im Hinblick auf Gott
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Die innere Möglichkeit des Bösen im Zusammenhang mit dem Seyn des werdenden Gottes. Ewigkeit und Zeitlichkeit
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Erläuterung der Seynsfuge im Hinblick auf die Dinge. Entwurf einer Ontologie der Schöpfung
§ 18. Metaphysische Ableitung des Wesens des Menschen: die Selbstoffenbarung Gottes im Menschen-
Sehnsucht als Wesensgesetzlichkeit der Seynsfuge
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Das Seyn der Dinge als bestimmtes Heraustreten des göttlichen Seyns in die Offenbarkeit
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Die »ewige Sehnsucht«. Die Existenz Gottes in Identität mit seinem Grund
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Schöpfung als (zeitliche) Beugung des ewigen Wesens Gottes: Aussicheraustreten und Zusichselbstkommen des Absoluten
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Die Frage nach dem Werden des Einzelnen (principium individuationis) in der Werdebewegtheit der Schöpfung. Momente der Werdebewegtheit des geschaffenen Schaffenden
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Wiederholung. Die in sich widerwendige Seynsfuge und die Bewegtheit des Lebendigen überhaupt
§ 19. Irrtümer der heutigen Naturauffassung§ 20. Eigenwille und Universalwille. Die Zertrennlichkeit dieser Prinzipien im Menschen als Bedingung der Möglichkeit des Bösen§ 21. Das Werden des Bösen als des Gegengeistes in der Verkehrung der Seynsfuge-
Die eigenwillentliche Erhebung über den Universalwillen als das Böse. Der Mensch als jenes Wesen, das die Seynsfuge seines Daseins ins Ungefüge umwenden kann
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Ontologie und christliche Ethik. Die Sünde als das christlich gedeutete Böse
Zweites Kapitel: Die Art der Wirklichkeit des Bösen (373-416)-
§ 22. II. Die allgemeine Wirklichkeit des Bösen als Möglichkeit der Vereinzelten (373-382)
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Der Übergang von der Möglichkeit zur Wirklichkeit des Bösen
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Das »Anziehen des Grundes« und der Hang zum Bösen im Geschaffenen. Vorzeichen des Bösen in der Natur und in der Geschichte
§ 23. III. Der Vorgang der Vereinzelung des wirklichen Bösen (382-389)§ 24. IV. Die Gestalt des im Menschen erscheinenden Bösen. Der Wechselbezug zwischen Gut und Böse (389-394)§ 25. V. Die Rechtfertigung der Gottheit des Gottes angesichts des Bösen (394-398)§ 26. VI. Das Böse im Ganzen des Systems (399-406)§ 27. VII. Die höchste Einheit des Seienden im Ganzen und die menschliche Freiheit (406-416)SCHLUSSBEMERKUNGEN-
§ 28. Zur Frage des Anthropomorphismus bei Schelling
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