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GA88 EINÜBUNG IN DAS DENKEN
Einübung in das Denken
1. Die metaphysischen Grundstellungen des abendländischen Denkens. 2. Einübung in das philosophische Denken [2008]
INHALT
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DIE METAPHYSISCHEN GRUNDSTELLUNGEN DES ABENDLANDISCHEN DENKENS (METAPHYSIK) Übungen im Wintersemester 1937/38
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I. DIE METAPHYSISCHEN GRUNDSTELLUNGEN DES ABENDLANDISCHEN DENKENS (DIE ENTFALTUNG DER LEITFRAGE)
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1. [Vorbereitung des Künftigen]
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2. Die metaphysischen Grundstellungen des abend- ländischen Denkens
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3. Das Seyn
II. DIE LEITFRAGE DER ABENDLANDISCHEN METAPHYSIK UND DER RÜCKGANG IN DIE GRUNDFRAGE-
4. Leitfrage und Grundfrage
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A. Das entfaltete Gefüge der Leitfrage
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5. Die Leitfrage
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6. Das entfaltete Gefüge der Leitfrage
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7. Zur Kennzeichnung der Leitfrage
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8. Die Systematik (das Gefüge) der Leitfrage (ti to öv)
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9. Der Standort der Leitfrage
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10. Die Leitfrage von Inmitten – Umherum
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11. Leitfragenentfaltung und das von »Innen« (Inmitten) und »Außen« (Umherum)
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12. Leitfadenentfaltung
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13. Das Gefüge der Leitfrage
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14. Das Gefüge der Leitfrage
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15. Die Leitfrage
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16. Der Einbezug
B. Die Leitfrage - ti to ov; Die Entfaltung der Leitfrage-
17. Die Seiendheit aber noch nicht das Sein. >Das Seiende als Seiendes«
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18. Seinsfrage als Leitfrage
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19. Leitfrage und Grundfrage
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20. Der Begriff der Metaphysik
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21. Die fundamentalontologische Fragestellung als Zwischenzustand.
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22. Die Leitfrage: Leitfragenentfaltung und Fundamentalontologie.
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23. Die Leiterfahrung.
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24. Leit-erfahrung des Seienden im Ganzen und Standort.
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25. Zur Leiterfahrung des Seienden im Ganzen. Subjekt- Objekt-Beziehung.
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26. Leitfrage und Ansetzung eines maßgebenden Seienden. Der maßgebende Durchgang
C. Die Hauptfragen-
27. Die Hauptfragen.
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28. Die Einheit der drei Hauptfragen als Einspruq in den Einsatz des Spiels.
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29. Die Hauptfragen (ihr geschichtlicher Augenblick: der Übergang vom ersten zum zweiten Anfang)
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30. Die Hauptfragen und das Da-sein.
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31. Die Grunderfahrung (die Seinsvergessenheit) ursprünglicher als die des Nihilismus.
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32. Die drei Hauptfragen.
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33. Die Hauptfragen.
D. Die Grunderfahrung als die Erfahrung der Grund-Wahrheit. Der Sprung in die offene Stelle-
34. [Die Grunderfahrung]
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35. Die Grund-erfahrung
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36. Die Grund-Wahrheit - Grunderfahrung von Wahrheit…
III. DIE BESINNUNG AUF DIE LEITFRAGE UND IHRE ÜBERWINDUNG-
37. Fragen bezüglich Leitfragenbehandlung (Metaphysik) und »Sein und Zeit«
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38. Leitfadensicherung und Horizontbildung und deren Umschlag zum eigentlichen Seienden
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39. Das Wesen des Leitfadens und die ungegründete άλθεια…
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40. Die Identität - Seiendheit und Denken
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41. Die Identität (abgesehen vom anfänglichen ev der Griechen)
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42. Die metaphysischen Grundstellungen
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43. Überwindung der Leitfrage. Denken als der Leitfaden der Auslegung des Seienden als solchen und »Sein und Zeit«
IV. ZU PLATONS METAPHYSISCHER GRUNDSTELLUNG-
44. Zu Platons metaphysischer Grundstellung
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45. άλθεια
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46. μὴ δν und Wirnis
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47. ἡ ἰδέα τοῦ ἀγαθοῦ
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48. Der Übergang der eigentlichen griechischen Philosophie in die römisch-christliche Metaphysik
VI. DESCARTES’ METAPHYSISCHE GRUNDSTELLUNG-
49. Descartes
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[A. Descartes und die Leitfrage]
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50. Descartes und die Neuzeit
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51. Descartes
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52. Leitfrage
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53. Fragen aus der vorigen Stunde
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54. Descartes’ metaphysische Grundstellung
B. Zu Descartes’ metaphysischer Grundstellung-
55. Von der veritas zu certitudo
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56. Gewißheit
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57. Wodurch wird der Umschlag der veritas zur certitudo vorbereitet?
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58. Certitudo bei Thomas von Aquin
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59. Descartes
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60. Descartes
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61. Was bedeutet der Umschlag der veritas zur certitudo metaphysisch?
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62. Regula generalis
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63. Gewißheit
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64. Verum – certum – perceptum
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65. Leibniz
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66. Leibnizens metaphysische Grundstellung
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67. Die doppelte Repräsentation bei Leibniz und dem deutschen Idealismus
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68. Die in sich gedoppelte »Repräsentation«
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69. Das Doppelwesen der Monade als repraesentatio
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70. Leibniz: Ἕν – Einheit
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71. Leibniz: »Monadologie«
VIII. KANTS METAPHYSISCH E GRUNDSTELLUNG-
72. Kants metaphysische Grundstellung
IX. DER DEUTSCHE IDEALISMUS UND DIE LEITFRAGENBEHANDLUNG-
73. Durchblick
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74. Was wird aus der Leitfadensicherung im Beginn des neuzeitlichen Denkens bis zum absoluten Wissen im deutschen Idealismus?
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75. Die Ausbildung des Denkens als »Dialektik«
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76. Die Leitfragenbehandlung von Descartes bis zum deutschen Idealismus nach wesentlichen Momenten. Wie gestaltet sich das Denken als der Leitfaden und damit seine Horizontgebung?
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77. Was heißt es im Zeitalter des deutschen Idealismus: die Philosophie ist die Wissenschaft, die absolute?
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78. Leitfrage und der deutsche Idealismus
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79. Fichte
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80. Fichte
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81. Fichte
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82. Einwand
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83. Schelling
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84. Schelling: Identitätsphilosophie 1795-1806
X. SCHELLING: DIE NEGATIVE UND POSITIVE PHILOSOPHIE-
85. Die Besinnung auf Schellings negative und positive Philosophie.
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86. Schelling
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87. Was bedeutet Schellings Versuch der Unterscheidung der negativen und positiven Philosophie - innerhalb des Ganzen der abendländischen Philosophie?.
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88. Schelling: Deduktion der Prinzipien der positiven Philosophie
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89. Jaspers
EINÜBUNG IN DAS PHILOSOPHISCHE DENKEN Übungen im Wintersemester 1947/48-
1. EINÜBUNG IN DAS PHILOSOPHISCHE DENKEN [1. Einübung in das philosophische Denken].
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2. Anweisungen
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3. Philosophische Übungen
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II. HERAKLIT, FRG. 7 – NIETZSCHE, DER WILLE ZUR MACHT, N. 493
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4. Heraklit, Fragment 7. Das Sein des Seienden
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5. Das Sein des Seienden
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6. Nietzsche und das Problem der Wahrheit
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7. Nietzsche, Der Wille zur Macht n. 493 (1885)
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8. Zusammenfassung der Vorbetrachtung der Sprüche von Heraklit und Nietzsche (Übergang zur Einübung einiger einfacher Überlegungen)
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9. Die Klärung der adaequatio als Angleichung
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10. Zusammenfassung und Ausblick
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11. Erkennen als »Sehen« / ἰδεῖν; θεωπεῖν
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12. Das »Sehen« als Ersehen / Der Bezug »zum« Sehen
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13. Vorstellung und Apriori
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14. Richtigkeit – Gegenständlichkeit – Giltigkeit – Wahrheit
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15. Warum das Wesen der Unverborgenheit verloren geht
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16. »Richtigkeit« aus »Wahrheit« begriffen
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17. Richtigkeit und Unverborgenheit (Offenheit)
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18. Veritas als adaequatio (Richtigkeit) und die »Abbildtheorie«
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19. »Wahrheit« (Eine Probe)
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20. Was liegt darin, daß die Wahrheit als Richtigkeit zur Gewißheit wird?
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21. Seinsverlassenheit und »Weltanschauung«
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22. Sein – Gegenständlichkeit – Wahrheit
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23. Welt und Gegenständlichkeit
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24. Die Quantenmechanik und die Vergegenständlichung
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25. Philosophische Deutung der Quantenmechanik
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26. Erfahrung und das Wesenhafte
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27.Quantenmechanik und Vergegenständlichung
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28. Wirklichkeit
IV. DIE SELBIGKEIT (IDENTITÄT) – (DAS EINE) – Ἕν-
29. Alle Denker denken das Selbe.
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30. Das Wesenhafte.
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31. Selbigkeit – Beständigkeit – »Substanz«.
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32. Das Selbe (das Eine).
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33. Zwei Schwierigkeiten und Fragen.
V. »DAS WACHSBEISPIEL« AUS DESCARTES’ MEDITATIONEN-
34. Die Erinnerung an früher Gedachtes
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35. Das Wachsbeispiel
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36. Zur Erläuterung
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37. Descartes und das Wachsbeispiel »die Objektivität«. . . * ANHANG I * ERGÄNZUNGEN * Ergänzung 1 * Ergänzung 2 * Ergänzung 3 * Ergänzung 4 * Ergänzung 5 * Ergänzung 6 * Ergänzung 7 * Ergänzung 8 * Ergänzung 9 * Ergänzung 10 * Ergänzung 11 * Ergänzung 12 * Ergänzung 13 * Ergänzung 14 * Ergänzung 15 * Ergänzung 16 * Ergänzung 17 * Ergänzung 18 * Ergänzung 19 * Ergänzung 20 * Ergänzung 21 * Ergänzung 22 * Ergänzung 23 * Ergänzung 24 * Ergänzung 25 * Ergänzung 26 * Ergänzung 27 * Ergänzung 28 * Ergänzung 29 * Ergänzung 30 * Ergänzung 31 * Ergänzung 32 * Ergänzung 33 * Ergänzung 34 * II. SEMINARPROTOKOLLE * »Die metaphysischen Grundstellungen des abendländischen Denkens« * 1. Walter Bröcker, Das Sonnengleichnis in Platos Staat. (Vorlesung SS 36) * 2. Walter Bröcker, Referat * 1. Stunde * 2. Stunde * 3. Stunde * 4. und 5. Stunde * 6. Stunde * 7. Stunde * 8. Stunde * 9. Stunde * 10. Stunde * 11. Stunde * 12. und 13. Stunde * Nachwort des Herausgebers
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