GA22: ESTRUTURA

original

  • Zu Absicht und Charakter der Vorlesung
  • Vorläufige Bestimmung des Begriffs der Philosophie in Abgrenzung zu gängigen Auffassungen von Philosophie
  • Vorläufige Bestimmung des Gegenstandes der Philosophie in Abgrenzung zu den positiven Wissenschaften: Philosophie als kritische Wissenschaft
  • Die “kritische” Funktion der Philosophie als Scheiden und Unterscheiden zwischen Seiendem und Sein
  • Absicht und Methode der Vorlesung
  • Das Wichtigste über Texte. Quellen zur Überlieferungsgeschichte. Gesamtdarstellungen und die wichtigsten Hilfsmittel für das Studium
    • Das Wichtigste über Texte
    • Tradition der Philosophie bei den Griechen selbst (Quellen zur Überlieferungsgeschichte)
    • Gesamtdarstellungen
    • Lexikalische Artikel
    • Allgemeines der Geistesgeschichte

ERSTER TEIL: ALLGEMEINE EINFÜHRUNG IN DIE ANTIKE PHILOSOPHIE

  • Erstes Kapitel: Die Herausarbeitung zentraler Begriffe und Fragestellungen der antiken Philosophie am Leitfaden des Ersten Buches der “Metaphysik” des Aristoteles
    • Epochen der antiken Philosophie
    • Methodischer Mittelweg: Aristoteles als Wegweiser. Gliederung des Ersten Buches der “Metaphysik”. Werkausgaben und Kommentare zur “Metaphysik”
    • Verschiedene Weisen des Entdeckens und Verstehens (Met. A, Kap. 1)
    • Nähere Kennzeichnung der σοφία (Met. A, Kap. 2)
    • Zum Begriff der ἀρχή und des αἴτιον bei Aristoteles
      • Zum Charakter der Aristotelischen Darstellung der vorangegangenen Philosophien: Orientierung am Leitfaden der Aristotelischen Ursachenlehre. Stellungnahme zum Vorwurf des unhistorischen Verfahrens
      • Bestimmung des Begriffs der ἀρχή in Met. A, Kap. 1
    • Die Frage nach den Ursachen in der vorausgegangenen Philosophie
      • Die Herausarbeitung des ἀρχή-Charakters des αἴτιον in der vorausgegangenen Philosophie
      • Die Frage nach der Ursache im Sinne des Woher der Bewegung. Die Ursache als Anstoß. Die Auffassung von der Unbewegtheit alles Seienden
      • Die Ursache von Bewegung im Sinne des Ordnens und Regelns
      • Das μὴ ὄν und die διαιρέσεις als Ursachen des αἴτιον
      • Das Zum-Vorschein-Kommen der Ursache des τί ἐστι in der Zahlenlehre der Pythagoräer
      • Platons Art der Behandlung des Ursachenproblems (Met. A, Kap. 6): die Ideen als Sein des Seienden im Sinne des Soseins
  • Zweites Kapitel: Die Frage nach Ursache und Grund als philosophische Frage
    • Der nicht geklärte Zusammenhang der Ursachenfrage mit der Seinsfrage: Fragestellungen
    • Das Problem des Grundes in der neuzeitlichen Philosophie

ZWEITER TEIL: DIE WICHTIGSTEN GRIECHISCHEN DENKER. IHRE FRAGEN UND ANTWORTEN

  • ERSTER ABSCHNITT: Die Philosophie bis Plato
    • Erstes Kapitel: Die milesische Naturphilosophie
      • Thales
      • Anaximander
      • Anaximenes
      • Das Problem des Seins. Die Frage nach dem Verhältnis von Sein und Werden und nach dem Gegensatz überhaupt. Überleitung zu Heraklit und Parmenides
    • Zweites Kapitel: Heraklit
      • Das Prinzip des Heraklitischen Denkens
      • Die Hauptthemen des Heraklitischen Denkens
        • Frage nach Gegensätzlichkeit und Einheit
        • λόγος als Prinzip des Seienden
        • Entdeckung und Bestimmung der Seele
        • Würdigung der Philosophie Heraklits und Überleitung zu Parmenides
    • Drittes Kapitel: Parmenides und die Eleaten
      • Problem des Verhältnisses der zwei Teile des Lehrgedichts des Parmenides
      • Interpretation des Lehrgedichts des Parmenides
        • Der erste Teil des Lehrgedichts: der Weg der Wahrheit
        • Der zweite Teil des Lehrgedichts: der Weg des Scheins
      • Zeno von Elea
        • Zenos Versuch einer argumentativen Widerlegung der Möglichkeit von Vielheit und Bewegung
        • Vier Beispiele zur Widerlegung der Möglichkeit von Bewegung
        • Würdigung der Philosophie Zenos
      • Melissos von Samos
    • Viertes Kapitel: Die jüngere Naturphilosophie: Empedokles, Anaxagoras und die Atomistik
      • Das Sein und die Mannigfaltigkeit des sich wandelnden Seienden in der jüngeren Naturphilosophie
      • Das Problem des Erkennens in der jüngeren Naturphilosophie
    • Fünftes Kapitel: Die Sophistik und Sokrates
      • Zur allgemeinen Charakteristik der Sophistik
      • Protagoras
      • Gorgias
      • Weitere Vertreter der Sophistik
        • Hippias von Elis
        • Prodikos von Keos
        • Anonymus Iamblichi
        • Dissoi Logoi
      • Sokrates
        • Biographie und Quellenlage
        • Sokrates' Bedeutung für das Verständnis des Daseins überhaupt
        • Bedeutung des Sokrates für die wissenschaftlich-philosophische Forschung
  • ZWEITER ABSCHNITT: Die Philosophie Platons
    • Erstes Kapitel: Leben und Werk Platons
      • Biographische Daten
      • Die Stellung Platons in der Entwicklung der griechischen Philosophie
      • Bemerkungen zum Werk Platons und zur Frage der Echtheit
      • Allgemeine Charakteristik der Philosophie Platons: die Entdeckung des Übersinnlichen
    • Zweites Kapitel: Das Seinsproblem bei Plato
      • Konkretere Bestimmung des Seinsproblems bei Plato
      • Boden und Umkreis der Seinsproblematik
        • Erfassen von Seiendem und Seinsverständnis in der “Politeia”
        • Höhlengleichnis: Stufen und Relativität der Wahrheit
      • Hinweis auf das Zentrum des Ideenproblems
      • Zu: Das Grundproblem der Ontologie und die Dialektik
    • Drittes Kapitel: Auslegung des Dialogs “Theätet”: der Zusammenhang zwischen der Frage nach der Idee der Wissenschaft und der Frage nach dem Sein
      • Inhaltsangabe und Gliederung (142 a sqq.)
      • Vorwort und Einleitung. Fixierung des Themas: Was ist Wissen?
        • Prolog: Gespräch zwischen Euklid und Terpsion (142a-143c)
        • Einleitung des eigentlichen Gesprächs (143d-151d)
      • Allgemeine Erörterung zur Bedeutung der Fragestellung des “Theätet” im Kontext der Platonischen Seinsproblematik
      • 1. Definition: αἴσθησις ἐπιστήμη (cap. 8-30)
        • Wissen ist Wahrnehmung: Erläuterung dieser These durch den Satz des Protagoras und des Heraklit (cap. 8-15, 151d-161b)
        • Grundsätzliche und endgültige Widerlegung der Protagoreischen Lehre vom Wissen durch Prüfung ihrer Herakliteischen Voraussetzungen (cap. 27-29, 180c-184a)
        • Widerlegung der These des Theätet αἴσθησις = ἐπιστήμη (cap. 29-30, 184a-187b)
      • 2. Definition: ἐπιστήμη δόξα ἀληθής (cap. 31-38, 187b-201d)
        • Erweis der These vom Wissen als wahrer δόξα über den Erweis der Unmöglichkeit des δοξάζειν ψεῦδος
          • Der Weg über den Erweis der Unmöglichkeit des δοξάζειν ψεῦδος als Zeugnis für den inneren Bezug dieser Fragestellung zum Seinsproblem
          • Die Durchführung des Erweises von der Unmöglichkeit des δοξάζειν ψεῦδος (187b-189b)
        • Zwischenerörterung zu Als-Struktur und Andersheit
          • Die Als-Struktur des λόγος. Die Ausschließlichkeit von Sein und Nichtsein in der griechischen λόγος-Theorie
          • Die Bezogenheit des ἕτερον im Sinne der Andersheit im “Sophistes”
        • Die μνήμη als Grund für die Möglichkeit des δοξάζειν ψεῦδος (189b-190c)
        • Δόξα und die Verbindung der Wahrnehmung mit dem Denken (διάνοια) (190c-200d)
        • Prüfung der 2. Definition (201a-d)
      • 3. Definition der ἐπιστήμη: δόξα ἀληθὴς μετὰ λόγου (cap. 39-43, 201e-210b)
        • Allgemeine Charakteristik der These: Wissen ist wahre δόξα μετὰ λόγου. Auslegung und Nennung
        • Klärung des Phänomens des λόγος
          • Versuche der Bestimmung des λόγος-Phänomens
          • Zusammenfassung: Die Frage nach dem Wissen und die Funktion des λόγος im Seinsproblem
  • DRITTER ABSCHNITT: Die Philosophie des Aristoteles
    • Erstes Kapitel: Einleitung
      • Zum Problem der Entwicklung und adäquaten Rezeption der Aristotelischen Philosophie
      • Biographie und philosophische Entwicklung des Aristoteles
        • Biographische Daten
        • Zur Frage der Entwicklung der Aristotelischen Philosophie
      • Zur Rezeption der Aristotelischen Philosophie
    • Zweites Kapitel: Das ontologische Problem und die Idee der philosophischen Forschung
      • Die Untersuchung des Seienden als Seienden, d. h. des Seins, als Themenbereich der Aristotelischen Fundamentalwissenschaft
      • Die Nichtbestimmbarkeit des Seins durch Gattungen
      • Die Einheit der Analogie (des πρὸς ἕν) als Sinn der Einheit des mannigfaltigen Seienden in der οὐσία
    • Drittes Kapitel: Das Sein und seine Grundstrukturen gemäß der Kategorienlehre
      • Das Wesen der “Kategorien”
      • Die Analogie (πρὸς ἕν) als der ontologische Sinn für die Einheit der mannigfaltigen Seinsweisen (Kategorien)
      • Das Sein im Sinne der Hinzugeratenheit (συμβεβηκός)
      • Das Sein im Sinne der Entdecktheit: ὂν ὡς ἀληθές (Met. E 4, K 8, Θ 10)
        • Zusammennehmen und Auseinanderhalten als Grund für Entdecktheit und Verdecktheit
        • Begründung für die Ausschaltung sowohl des Seins als Hinzugeratenheit als auch des Seins als Entdecktheit aus der Fundamentalbetrachtung des Seins
        • Die Weise des Fundiertseins von Sein qua Hinzugeratenheit und Sein qua Entdecktheit im Sein der Kategorien
      • Das Sein als Möglichkeit und Wirklichkeit: ὂν δυνάμει – ἐνεργείᾳ (Met. Θ)
    • Viertes Kapitel: Das Problem der Bewegung und seine ontologische Bedeutung. Ursprung, Sinn und Funktion von δύναμις und ἐνέργεια
      • Analyse der Bewegung
      • Ontologische Bedeutung der κίνησις-Analyse. Der ontologische Sinn von δύναμις und ἐνέργεια
      • Die Interpretation des Seienden im Ganzen (B 2)
        • Beweise für die Ewigkeit der Bewegung
        • Der Versuch einer ontologischen Klärung der ewigen Bewegung: der göttliche unbewegte Erstbeweger als reine ἐνέργεια
      • Der Zusammenhang von δύναμις und ἐνέργεια mit der οὐσία und das Problem des Doppelbegriffs von Ontologie als Fundamentalwissenschaft
    • Fünftes Kapitel: Ontologie des Lebens und des Daseins
      • Die Abhandlung Περὶ ψυχῆς als primäre Fundstelle für die Aristotelische Ontologie des Lebens
        • Die Aristotelische Abhandlung “De anima”: Gliederung
        • Zum Charakter der Aristotelischen Abhandlung “Über die Seele”
      • Analyse der ζωή
      • Ontologie des Daseins

ANHANG

  • Beilagen
  • Aus der Nachschrift Mörchen
  • Nachschrift Bröcker
  • Nachwort des Herausgebers

tradução

  • Sobre a intenção e o caráter da preleção
  • Determinação preliminar do conceito de filosofia em delimitação face às concepções correntes de filosofia
  • Determinação preliminar do objeto da filosofia em delimitação face às ciências positivas: filosofia como ciência crítica
  • A função “crítica” da filosofia como separar e distinguir entre ente e ser
  • Intenção e método da preleção
  • O mais importante sobre textos. Fontes para a história da transmissão. Apresentações gerais e os principais auxílios para o estudo
    • O mais importante sobre textos
    • Tradição da filosofia entre os próprios gregos (fontes para a história da transmissão)
    • Apresentações gerais
    • Artigos lexicais
    • Aspectos gerais da história do espírito

PRIMEIRA PARTE: INTRODUÇÃO GERAL À FILOSOFIA ANTIGA

  • Primeiro capítulo: A elaboração de conceitos centrais e questões da filosofia antiga a partir do primeiro livro da “Metafísica” de Aristóteles
    • Épocas da filosofia antiga
    • Caminho metódico intermediário: Aristóteles como guia. Estruturação do primeiro livro da “Metafísica”. Edições de obra e comentários à “Metafísica”
    • Diferentes modos de descobrir e compreender (Met. A, cap. 1)
    • Caracterização mais precisa da σοφία (Met. A, cap. 2)
    • Sobre o conceito de ἀρχή e de αἴτιον em Aristóteles
      • Sobre o caráter da apresentação aristotélica das filosofias anteriores: orientação pelo fio condutor da doutrina aristotélica das causas. Tomada de posição diante da acusação de procedimento não histórico
      • Determinação do conceito de ἀρχή em Met. A, cap. 1
    • A questão das causas na filosofia anterior
      • A elaboração do caráter de ἀρχή do αἴτιον na filosofia anterior
      • A questão da causa no sentido do donde do movimento. A causa como impulso. A concepção da imobilidade de todo ente
      • A causa de movimento no sentido de ordenar e regular
      • O μὴ ὄν e as διαιρέσεις como causas do αἴτιον
      • O vir à luz da causa do τί ἐστι na doutrina dos números dos pitagóricos
      • O modo de Platão de tratar o problema da causa (Met. A, cap. 6): as ideias como ser do ente no sentido do ser-assim
  • Segundo capítulo: A questão da causa e do fundamento como questão filosófica
    • A conexão não esclarecida da questão da causa com a questão do ser: questões
    • O problema do fundamento na filosofia moderna

SEGUNDA PARTE: OS MAIS IMPORTANTES PENSADORES GREGOS. SUAS PERGUNTAS E RESPOSTAS

  • PRIMEIRA SEÇÃO: A filosofia até Platão
    • Primeiro capítulo: A filosofia da natureza milesiana
    • Segundo capítulo: Heráclito
      • O princípio do pensamento heraclítico
      • Os temas principais do pensamento heraclítico
        • Questão sobre oposição e unidade
        • λόγος como princípio do ente
        • Descoberta e determinação da alma
        • Apreciação da filosofia de Heráclito e transição para Parmênides
    • Terceiro capítulo: Parmênides e os eleatas
      • Problema da relação entre as duas partes do poema didático de Parmênides
      • Interpretação do poema didático de Parmênides
        • A primeira parte do poema didático: o caminho da verdade
        • A segunda parte do poema didático: o caminho da aparência
      • Zenão de Eleia
        • A tentativa de Zenão de uma refutação argumentativa da possibilidade de pluralidade e movimento
        • Quatro exemplos para a refutação da possibilidade de movimento
        • Apreciação da filosofia de Zenão
      • Melisso de Samos
    • Quarto capítulo: A filosofia da natureza mais jovem: Empédocles, Anaxágoras e o atomismo
      • O ser e a multiplicidade do ente em mudança na filosofia da natureza mais jovem
      • O problema do conhecer na filosofia da natureza mais jovem
    • Quinto capítulo: A sofística e Sócrates
      • Sobre a caracterização geral da sofística
      • Górgias
      • Outros representantes da sofística
        • Hípias de Élis
        • Pródico de Ceos
        • Anônimo de Jâmblico
        • Dissoi logoi
      • Sócrates
        • Biografia e situação das fontes
        • Significado de Sócrates para a compreensão da existência em geral
        • Significado de Sócrates para a investigação científico-filosófica
  • SEGUNDA SEÇÃO: A filosofia de Platão
    • Primeiro capítulo: Vida e obra de Platão
      • Dados biográficos
      • A posição de Platão no desenvolvimento da filosofia grega
      • Observações sobre a obra de Platão e sobre a questão da autenticidade
      • Caracterização geral da filosofia de Platão: a descoberta do suprassensível
    • Segundo capítulo: O problema do ser em Platão
      • Determinação mais concreta do problema do ser em Platão
      • Solo e âmbito da problemática do ser
        • Apreensão do ente e compreensão do ser na “República”
        • Alegoria da caverna: graus e relatividade da verdade
      • Indicação para o centro do problema das ideias
      • Sobre: O problema fundamental da ontologia e a dialética
    • Terceiro capítulo: Interpretação do diálogo “Teeteto”: a conexão entre a questão da ideia da ciência e a questão do ser
      • Sumário e estruturação (142 a ss.)
      • Prefácio e introdução. Fixação do tema: O que é o saber?
        • Prólogo: diálogo entre Euclides e Terpsião (142a-143c)
        • Introdução do diálogo propriamente dito (143d-151d)
      • Discussão geral sobre o significado da questão do “Teeteto” no contexto da problemática platônica do ser
      • 1ª definição: αἴσθησις ἐπιστήμη (cap. 8-30)
        • Saber é percepção: explicação desta tese através da proposição de Protágoras e de Heráclito (cap. 8-15, 151d-161b)
        • Refutação fundamental e definitiva da doutrina protagórica do saber através do exame de seus pressupostos heraclíticos (cap. 27-29, 180c-184a)
        • Refutação da tese de Teeteto αἴσθησις = ἐπιστήμη (cap. 29-30, 184a-187b)
      • 2ª definição: ἐπιστήμη δόξα ἀληθής (cap. 31-38, 187b-201d)
        • Demonstração da tese do saber como opinião verdadeira através da demonstração da impossibilidade do δοξάζειν ψεῦδος
          • O caminho através da demonstração da impossibilidade do δοξάζειν ψεῦδος como testemunho para a conexão interna desta questão com o problema do ser
          • A execução da demonstração da impossibilidade do δοξάζειν ψεῦδος (187b-189b)
        • Discussão intermediária sobre a estrutura do “como” e a alteridade
          • A estrutura do “como” do λόγος. A exclusividade de ser e não-ser na teoria grega do λόγος
          • A referência do ἕτερον no sentido da alteridade no “Sofista”
        • A μνήμη como fundamento para a possibilidade do δοξάζειν ψεῦδος (189b-190c)
        • Δόξα e a conexão da percepção com o pensamento (διάνοια) (190c-200d)
        • Exame da 2ª definição (201a-d)
      • 3ª definição da ἐπιστήμη: δόξα ἀληθὴς μετὰ λόγου (cap. 39-43, 201e-210b)
        • Caracterização geral da tese: Saber é opinião verdadeira com λόγος. Interpretação e nomeação
        • Esclarecimento do fenômeno do λόγος
          • Tentativas de determinação do fenômeno do λόγος
          • Sumário: A questão do saber e a função do λόγος no problema do ser
  • TERCEIRA SEÇÃO: A filosofia de Aristóteles
    • Primeiro capítulo: Introdução
      • Sobre o problema do desenvolvimento e da recepção adequada da filosofia aristotélica
      • Biografia e desenvolvimento filosófico de Aristóteles
        • Dados biográficos
        • Sobre a questão do desenvolvimento da filosofia aristotélica
      • Sobre a recepção da filosofia aristotélica
    • Segundo capítulo: O problema ontológico e a ideia da investigação filosófica
      • A investigação do ente enquanto ente, isto é, do ser, como âmbito temático da ciência fundamental aristotélica
      • A indeterminabilidade do ser por gêneros
      • A unidade da analogia (do πρὸς ἕν) como sentido da unidade do ente múltiplo na οὐσία
    • Terceiro capítulo: O ser e suas estruturas fundamentais segundo a doutrina das categorias
      • A essência das “categorias”
      • A analogia (πρὸς ἕν) como o sentido ontológico para a unidade dos múltiplos modos de ser (categorias)
      • O ser no sentido do que sobrevém (συμβεβηκός)
      • O ser no sentido da descoberta: ὂν ὡς ἀληθές (Met. E 4, K 8, Θ 10)
        • Reunir e separar como fundamento para a descoberta e o encobrimento
        • Fundamentação para a exclusão tanto do ser como sobrevindo quanto do ser como descoberto da consideração fundamental do ser
        • O modo do estar-fundado do ser como sobrevindo e do ser como descoberto no ser das categorias
      • O ser como possibilidade e realidade: ὂν δυνάμει – ἐνεργείᾳ (Met. Θ)
    • Quarto capítulo: O problema do movimento e seu significado ontológico. Origem, sentido e função de δύναμις e ἐνέργεια
      • Análise do movimento
      • Significado ontológico da análise da κίνησις. O sentido ontológico de δύναμις e ἐνέργεια
      • A interpretação do ente no todo (B 2)
        • Provas para a eternidade do movimento
        • A tentativa de um esclarecimento ontológico do movimento eterno: o primeiro motor imóvel divino como pura ἐνέργεια
      • A conexão de δύναμις e ἐνέργεια com a οὐσία e o problema do duplo conceito de ontologia como ciência fundamental
    • Quinto capítulo: Ontologia da vida e da existência
      • O tratado Περὶ ψυχῆς como lugar fundamental primário para a ontologia aristotélica da vida
        • O tratado aristotélico “De anima”: estruturação
        • Sobre o caráter do tratado aristotélico “Sobre a alma”
      • Análise da ζωή
      • Ontologia da existência

ANEXO

  • Suplementos
  • A partir do apontamento Mörchen
  • Apontamento Bröcker
  • Posfácio do editor