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| + | ====== GA42 Schelling: Vom Wesen der menschlichen Freiheit (1809) ====== | ||
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| + | * VORBETRACHTUNG | ||
| + | * ERSTER TEIL - ZUR MÖGLICHKEIT EINES SYSTEMS DER FREIHEIT. DIE EINLEITUNG VON SC HELLINGS ABHANDLUNG (1. Abt., VII, 336-357) | ||
| + | * Erstes Kapitel - Der innere Widerstreit im Gedanken eines Systems der Freiheit. Die Einleitung der Einleitung (336-338) | ||
| + | * Zweites Kapitel - Die Pantheismusfrage als Frage nach dem Prinzip der Systembildung. Hauptteil der Einleitung (338-357) | ||
| + | * ZWEITER TEIL - METAPHYSIK DES BÖSEN ALS GRUNDLEGUNG EINES SYSTEMS DER FREIHEIT. DIE HAUPTUNTERSUCHUNG DER FREIHEITSABHANDLUNG (I. Abt., VII, 357-418) | ||
| + | * Erstes Kapitel - Die innere Möglichkeit des Bösen (357-373) | ||
| + | * Zweites Kapitel - Die Art der Wirklichkeit des Bösen (373-416) | ||
| + | * SCHLUSSBEMERKUNGEN | ||
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| + | **Inhaltsverzeichnis** | ||
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| + | * Schellings Werk und die Aufgabe der Auslegung | ||
| + | * Die Freiheitsabhandlung in der Synopse geschichtlicher Ereignisse von 1809 | ||
| + | * Unmittelbare Absicht und Verfahren der Auslegung | ||
| + | * Lebensdaten Schellings, Werkausgaben und Schriften über ihn | ||
| + | * Erläuterung des vollständigen Titels der Abhandlung als Hinführung zur Frage nach dem Seyn | ||
| + | * Schelling und Hegel | ||
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| + | **ERSTER TEIL** | ||
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| + | * ZUR MÖGLICHKEIT EINES SYSTEMS DER FREIHEIT. DIE EINLEITUNG VON SCHELLINGS ABHANDLUNG (I. Abt., VII, 336-357) | ||
| + | * Erstes Kapitel: Der innere Widerstreit im Gedanken eines Systems der Freiheit. Die Einleitung der Einleitung (336-338) | ||
| + | * § 2. Die zwei Aufgaben der Untersuchung: | ||
| + | * Das Gefühl der Tatsache der Freiheit. Vorfragen zur vorläufigen Umgrenzung des Freiheitsbegriffs | ||
| + | * Die metaphysische und systemfordernde Bedeutung des Ausdrucks »wissenschaftliche Weltansicht« bei Schelling gegenüber dem heutigen Verständnis | ||
| + | * Die Unverträglichkeit von Freiheit und System. Die Einfügung des Freiheitsbegriffs in ein System der Freiheit als Aufgabe | ||
| + | * § 3. Allgemeine Erörterung der Schwierigkeiten eines Systems der Freiheit | ||
| + | * Vorbetrachtung über die heutige Gleichgültigkeit gegenüber dem System. Die Ablehnung des Systemgedankens bei Kierkegaard und Nietzsche | ||
| + | * Was heißt überhaupt System? Wortbedeutung und Gebrauch bei den Griechen und im Mittelalter | ||
| + | * Hauptbedingungen der ersten Systembildung in der Neuzeit. Der Wille zum mathematischen Vernunftsystem | ||
| + | * Rückbesinnung auf die Bedingungen der neuzeitlichen Systembildung. System als Seynsgesetz des neuzeitlichen Daseins | ||
| + | * § 4. Zur Geschichte der neuzeitlichen Systembildung | ||
| + | * Erste Gestaltungen des Systems im 17. und 18. Jahrhundert | ||
| + | * Kants Bestimmung des Systembegriffs aus dem Wesen der Vernunft. Die treibenden Schwierigkeiten bei seiner Begründung und Ausgestaltung | ||
| + | * § 5. Der neue Ansatz im deutschen Idealismus: Philosophie als intellektuelle Anschauung des Absoluten | ||
| + | * Der Schritt über Kant hinaus. Wissen im Sinne der intellektuellen Anschauung | ||
| + | * Rückbesinnung auf die Arbeit am »System« | ||
| + | * Geschichte als Weg des absoluten Wissens zu sich selbst | ||
| + | * § 6. Zur Selbigkeit von Seyn und Gefüge. Die Freiheitsabhandlung als eine ursprüngliche Theologie des Seyns | ||
| + | * Philosophie als Onto-theo-logie. Der Zusammenhang der Frage nach dem Seienden im Ganzen (»Theologie«) mit der Frage nach dem Seienden als solchem (Ontologie). Gott (Grund alles Seyns) als die leitende Idee des Systems überhaupt | ||
| + | * Über die Erkennbarkeit eines Systems im göttlichen Urwesen. Prinzip: durch den Gott in uns den Gott außer uns erkennen | ||
| + | * § 7. Die Forderung nach neuen Prinzipien für die Systemfrage. Die höhere Gegensatzformel von Notwendigkeit und Freiheit | ||
| + | * Die Frage nach System und Freiheit als Zustand der Philosophie | ||
| + | * Zum gewandelten Begriff von Natur und Notwendigkeit bei Schelling. Menschliche Freiheit gegenüber der Notwendigkeit in Gott als der einzigen und höchsten | ||
| + | * Zweites Kapitel: Die Pantheismusfrage als Frage nach dem Prinzip der Systembildung. Hauptteil der Einleitung (338-357) | ||
| + | * § 8. Richtung und Anspruch der Auslegung. Das Widerspiel von theologischer und ontologischer Fragestellung und die ursprünglichere Frage nach dem Wesen und der Wahrheit des Seyns | ||
| + | * § 9. Verschiedene Auffassungen von Pantheismus. Pantheismus und Freiheitsfrage | ||
| + | * Der Pantheismusstreit (Jacobi). Zurückweisung des Pantheismus als Atheismus und Fatalismus | ||
| + | * Schellings vorgreifende Erklärung eines ursprünglicheren Pantheismus | ||
| + | * Kritische Betrachtung von drei weiteren Pantheismusformen | ||
| + | * § 10. Die onto-logische Dimension der Pantheismusfrage. Zwischenbetrachtung über das Identitätsgesetz und das Wesen der Copula | ||
| + | * Zum Verständnis der Identität in »ist«, Copula und Satzgefüge. Die »höhere Anwendung des Identitätsgesetzes« auf die Pantheismussätze. Identität als schöpferisch fortschreitende Einheit des Verschiedenen | ||
| + | * Gemeines Denken und dialektisch mündiges Denken | ||
| + | * Rückblick auf die Grundbewegung von Schellings Fragen | ||
| + | * § 11. Warum die rechtverstandene Freiheit den Pantheismus fordert. Der »formelle« Begriff der Freiheit: Selbständigkeit als Eigenständigkeit im eigenen Wesensgesetz | ||
| + | * § 12. Warum der rechtverstandene Pantheismus die Freiheit fordert. Allgemeine Deduktion der Möglichkeit der Freiheit im Ganzen des Seienden | ||
| + | * § 13. Vorstufen von Schellings Identitätssystem. Die Grundstellung des Idealismus | ||
| + | * Rückblick auf wesentliche Schritte der Auslegung | ||
| + | * Der Irrtum des Spinozismus nicht theologisch, | ||
| + | * Wesen und Grenzen der idealistischen Fragestellung. Die Subjektivität des Vor-stellens bestimmt das Ich und das Sein | ||
| + | * § 14. Der lebendige Begriff der menschlichen Freiheit | ||
| + | * Idealismus und Realismus. Schellings »höherer Realismus«: | ||
| + | * Sichselbstwollen als das ursprüngliche Wesen des Seyns. Der formelle und der lebendige Begriff der menschlichen Freiheit | ||
| + | * Menschliche Freiheit: das Vermögen des Guten und des Bösen | ||
| + | * § 15. Drei Versuche zur Einfügung der Wirklichkeit des Bösen in das System. Die Notwendigkeit eines neuen Ansatzes | ||
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| + | **ZWEITER TEIL** | ||
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| + | * METAPHYSIK DES BÖSEN ALS GRUNDLEGUNG EINES SYSTEMS DER FREIHEIT. DIE HAUPTUNTERSUCHUNG DER FREIHEITSABHANDLUNG (I. Abt., VII, 357-418) | ||
| + | * Erstes Kapitel: Die innere Möglichkeit des Bösen (357-373) | ||
| + | * § 16. Übersicht | ||
| + | * § 17. I. Die innere Möglichkeit des Bösen (357-377). Schellings Unterscheidung von Grund und Existenz | ||
| + | * Voraussetzungen für den Nachvollzug der Untersuchung. Die Sammlung aller Fragen auf die Seynsfrage | ||
| + | * Die Seynsfuge von Grund und Existenz als Grundgefüge des in sich stehenden Seienden | ||
| + | * Erläuterung der Seynsfuge im Hinblick auf Gott | ||
| + | * Die innere Möglichkeit des Bösen im Zusammenhang mit dem Seyn des werdenden Gottes. Ewigkeit und Zeitlichkeit | ||
| + | * Erläuterung der Seynsfuge im Hinblick auf die Dinge. Entwurf einer Ontologie der Schöpfung | ||
| + | * § 18. Metaphysische Ableitung des Wesens des Menschen: die Selbstoffenbarung Gottes im Menschen | ||
| + | * Sehnsucht als Wesensgesetzlichkeit der Seynsfuge | ||
| + | * Das Seyn der Dinge als bestimmtes Heraustreten des göttlichen Seyns in die Offenbarkeit | ||
| + | * Die »ewige Sehnsucht«. Die Existenz Gottes in Identität mit seinem Grund | ||
| + | * Schöpfung als (zeitliche) Beugung des ewigen Wesens Gottes: Aussicheraustreten und Zusichselbstkommen des Absoluten | ||
| + | * Die Frage nach dem Werden des Einzelnen (principium individuationis) in der Werdebewegtheit der Schöpfung. Momente der Werdebewegtheit des geschaffenen Schaffenden | ||
| + | * Wiederholung. Die in sich widerwendige Seynsfuge und die Bewegtheit des Lebendigen überhaupt | ||
| + | * § 19. Irrtümer der heutigen Naturauffassung | ||
| + | * § 20. Eigenwille und Universalwille. Die Zertrennlichkeit dieser Prinzipien im Menschen als Bedingung der Möglichkeit des Bösen | ||
| + | * § 21. Das Werden des Bösen als des Gegengeistes in der Verkehrung der Seynsfuge | ||
| + | * Die eigenwillentliche Erhebung über den Universalwillen als das Böse. Der Mensch als jenes Wesen, das die Seynsfuge seines Daseins ins Ungefüge umwenden kann | ||
| + | * Ontologie und christliche Ethik. Die Sünde als das christlich gedeutete Böse | ||
| + | * Zweites Kapitel: Die Art der Wirklichkeit des Bösen (373-416) | ||
| + | * § 22. II. Die allgemeine Wirklichkeit des Bösen als Möglichkeit der Vereinzelten (373-382) | ||
| + | * Der Übergang von der Möglichkeit zur Wirklichkeit des Bösen | ||
| + | * Das »Anziehen des Grundes« und der Hang zum Bösen im Geschaffenen. Vorzeichen des Bösen in der Natur und in der Geschichte | ||
| + | * § 23. III. Der Vorgang der Vereinzelung des wirklichen Bösen (382-389) | ||
| + | * § 24. IV. Die Gestalt des im Menschen erscheinenden Bösen. Der Wechselbezug zwischen Gut und Böse (389-394) | ||
| + | * § 25. V. Die Rechtfertigung der Gottheit des Gottes angesichts des Bösen (394-398) | ||
| + | * § 26. VI. Das Böse im Ganzen des Systems (399-406) | ||
| + | * § 27. VII. Die höchste Einheit des Seienden im Ganzen und die menschliche Freiheit (406-416) | ||
| + | * SCHLUSSBEMERKUNGEN | ||
| + | * § 28. Zur Frage des Anthropomorphismus bei Schelling | ||
| + | * Nachwort der Herausgeberin | ||
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